Crossfit 

Was ist  Crossfit-Training?

CrossfitTraining ist ein hochintensives und funktionelles Trainingsprogramm, mit Elementen aus dem Kraftsport und der Leichtathletik  mit dem Ziel der Verbesserung der allgemeinen Fitness im Alltag und in anderen Sportarten. 

Zwischen  dem Warm-up  am Anfang und den Cool-down Übungen am Ende steht das Workout of the Day (WOD) im Mittelpunkt der Trainingsstunde.

Es gibt unterschiedliche Formen eines WOD:

AMRAP » as many repetitions as possible
Die Gesamtbelastungszeit ist vorgegeben, in der von den vorgegebenen Durchgängen/Übungen so viele Wiederholungen wie möglich absolviert werden.
Beispiel: 20 Minuten Zeit, in der man möglichst oft jeweils 5 Klimmzüge, 10 Liegestütze und 15 Sit-ups absolviert.

For Time » Auf Zeit
Die Gesamtwiederholungszahl der Durchgänge/Übungen ist vorgegeben, die in der kürzest möglichen Zeit absolviert werden sollen.
Beispiel: 1 KM laufen, 100 Liegestütze, 50 Kettlebell-Swings und 50 Kniebeugen in möglichst kurzer Zeit absolvieren.

Intervalle » Zirkeltraining
Die Anzahl von Runden und Stationen ist festgelegt.
Beispiel: 5 Stationen (WallBalls, Klimmzüge, Rudern, Seilklettern, Kniebeuge mit Kettlebells) – An jeder Station wird 40 Sek. trainiert, danach 20 Sek. Pause (Gerätewechsel) – der Zirkel wird 3x wiederholt.

EMOM » Every Minute on the Minute
Für eine festgelegte Zeitdauer (z. B. 20 Min.) wird pro Minute eine bestimmte Wiederholungszahl einer Übung absolviert,
Beispiel: 10 Klimmzüge (der Rest der Minute ist Pause).

Death by Minute » Spezielle Form des EMOM
In jeder Minute wird die Wiederholungszahl der Übung erhöht, bis der Athlet das Workout innerhalb einer Minute nicht mehr absolvieren kann.

Das Training ist so angelegt, dass  jeder sehr gefordert wird, aber keiner überfordert. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt. Bei Interesse bitte melden bei Michael Rettberg (04454 1260 oder 0174 9733951).

Dienstags von 15:30 bis 17:00 Uhr Outdoor-Training (Sommerhalbjahr)

Dienstags von 17:45 bis 19:00 Uhr keine Halle (Winterhalbjahr)

Freitags von 19:00 bis 20:30 Uhr kleine Halle

 

Michael Rettberg

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Leichtathleten bei Bezirks- und Landesmeisterschaften  

Arne Riebel, Jahrgang 2003, hatte sich mit guten Zeiten bei der Kreismeisterschaft über 200m für die Bezirksmeisterschaft männliche Jugend U18 in Oldenburg qualifizieren können. Es gab zwei getrennte Zeitläufe und kein extra Finale. Mit 25,41s gewann er seinen Zeitlauf und erreichte damit allerdings nur Platz 4 in der Rangliste.  In direkter Konkurrenz mit den zeitnahen Läufern vom 2. Lauf wäre mehr drin gewesen. Viertbester auf Bezirksebene ist auf jeden Fall ein toller Erfolg. Über 3000m der männlichen Jugend U18 war Farhad Abdalkarem (2002) bis etwa 600m vor dem Ziel in der dreiköpfigen Spitzengruppe dabei. Dann musste er gegenüber dem stärkeren Maximilian Ziolkowski aus Papenburg abreißen lassen, hatte aber keine Mühe mehr, den 2.Platz zu halten. Mit seiner Zeit von 9:56,34 min unterbot er das erste Mal die 10 Minuten Grenze, aber er traut sich für diese Saison noch mehr zu. Niklas Rimkus (2001) konnte wegen seiner Abiturprüfungen wenig trainieren und war dann selbst überrascht, wie gut er sich im Männerfeld über 200m behaupten konnte. Mit einer tollen Zeit von 24,47s gewann er seinen Zeitlauf deutlich.  Ähnlich wie Arne hatte er das Pech, dass in den anderen zwei Zeitläufen die schnelleren Läufer verteilt waren. Insgesamt erreichte er einen hervorragenden 6. Platz in der Rangliste.   

Farhad Abdalkarem war mit seinem Ergebnis bei den Landesmeisterschaften im Waldstadion Papenburgs sehr glücklich: Endlich hatte er die 17 Minuten-Grenze im 5000m Lauf geknackt. Mit 16:56,05 Min kam er nach einem heißen Rennen bei Temperaturen um die 25° erschöpft aber stolz ins Ziel. Als 17-Jähriger startete er in der U20 Altersklasse und verfehlte nur knapp im Endspurt die Bronzemedaille bei den Landesmeisterschaften Niedersachsen/Bremen. Dabei trennten ihn nur 33 Sekunden vom 19-jährigen Niedersachsenmeister Lukas Bunzel aus Hildesheim. „Das abwechslungsreiche und anspruchsvolle Training zeigt Wirkung.“, freut sich sein Trainer Michael Rettberg. Unter anderem gehören auch wöchentliche Treppensprints über die 161 Stufen des Vareler Wasserturms zum Wochenprogramm. Farhad ist ein echter Wettkampftyp und sehr vielseitig. Er freut sich jetzt schon auf die nächsten Einsätze beim Frieslandtriathlon in Bockhorn und beim Westersteder Radrennen Ende des Monats. Zwischendurch will er versuchen, in Göttingen die 3000m unter 9:30 Min zu laufen.

 

Sommer: freitags von 17:30 - 19:30 Uhr Sportplatz

Winter:   freitags von 16:15 - 19:00 Uhr kleine Halle

 

Nicole Rimkus

 

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Handball ist eine Sportart, bei der zwei Mannschaften aus je sieben Spielern (sechs Feldspieler und ein Torwart) gegeneinander spielen. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen. Die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit, die zweimal 30 Minuten beträgt (bei Jugendmannschaften kürzere Spielzeiten), die meisten Tore erzielt hat, gewinnt. Außer dem Hallenhandball (meist einfach Handball genannt) gibt es noch zwei weitere Varianten. Zum einen den früher wesentlich häufiger gespielten Feldhandball und zum anderen den sich wachsender Beliebtheit erfreuenden Beachhandball.
In den Vereinigten Staaten wird unter Handball American Handball verstanden, das eine völlig andere Sportart ist.

Quelle: de.wikipedia.org

 

 Korbball

 Saison-Bilanz Korbball 2016/2017  

März 2017  

Am 25.02.2017 hatten wir unsere letzten Spiele in der Saison. Der Spieltag fand in der neuen Sporthalle in Ovelgönne statt. Zuerst mussten wir gegen Abbehausen antreten. Es war, wie die Schiedsrichterin beim Vortragen des Endergebnisses sagte: „ein zu körperbetontes Spiel – und das nicht nur von einer Seite“. Nach großem Einsatz gewannen wir mit 12:8 Körben. Nach so einem Spiel braucht man Zeit zur Erholung. Hatten wir aber nicht, da die Mannschaft aus Hambergen kurzfristig abgesagt hatte. Die Grippe hatte wieder zugeschlagen. Nach kurzer Pause mussten wir dann gegen Schwei antreten. Es war ein faires, ausgeglichenes Spiel. Bis kurz vor Schluss lagen wir mit 1 bzw. 2 Körben vorne. Das haben wir leider nicht nach Hause gebracht. Das Endergebnis war 10:10. Wir waren trotzdem zufrieden - über das faire Spiel mit gleichmäßig verteilten Chancen und dem gerechten Ausgang.

Gerlinde Schweers

Kobball

 Tischtennis

 

Tischtennis

ist eine Ballsportart, zu deren Ausübung man einen Tischtennistisch (ugs. Tischtennisplatte) mit Netz, einen Tischtennisball und pro Spieler einen Schläger benötigt. Das Ziel des Spieles besteht darin, möglichst viele Punkte zu erzielen, indem man den Ball auf dem Tisch über das Netz hin- und herspielt, dabei möglichst eigene Fehler (bspw. Ballspiel ins Netz oder neben den Tisch) vermeidet und durch geschickte Spielweise Fehler des Gegners herbeiführt, die zur Beendigung des Ballwechsels führen.

In der Saison 2016/17 erreichte der TuS in der 1. Kreisklasse (4er-Mannschaften) den 2. Platz und qualifizierte sich für den Aufstieg in die Kreisliga (6er-Mannschaften). Da mit Stefan Pfretzschner ein Ur-Jaderberger zum TuS zurückkehrte und zudem mit Ingo Schäfer ein starker Neuzugang zum TuS fand, wurde zur Saison 2017/18 der Sprung in die Kreisliga gewagt. Wissend, dass eine sehr schwere Spielzeit auf uns warten würde, konnte das Ziel nur Klassenerhalt heißen. Mit Platz 7 unter 9 Mannschaften und 4 bzw. 5 Punkten Vorsprung auf die nach uns platzierten Mannschaften wurde dieses Ziel recht deutlich erreicht.

Zu unserem letzten Heimspiel am 23.03.2018 empfingen wir den Tabellenzweiten Blexer TB. Wir hatten uns vorher entschlossen, alle 8 Spieler (siehe Foto) einzusetzen, wobei Hartmut von Thülen/Florian Schäfer nur im Doppel und an ihrer Stelle Hans-Georg Schwarting und Peter Döhren nur im Einzel antraten.

Nach einer klaren 0:9-Niederlage im Hinspiel konnten wir uns nicht viel ausrechnen und wollten uns möglichst ordentlich aus der Affäre ziehen. Die Gäste mussten allerdings mit zwei Ersatzspielern antreten.

Schon die drei Eingangsdoppel verliefen für den TuS überraschend positiv. Während Michael Köver/Jürgen Schindler gegen das Spitzendoppel der Blexer chancenlos waren, drehten Ingo Schäfer/Stefan Pfretzschner gegen Blexens Doppel 2 einen 0:2-Satzrückstand noch in einen 3:2-Sieg und Hartmut von Thülen/Florian Schäfer setzen sich glatt mit 3:0 gegen Blexens Ersatzspieler durch.

Im 1. Einzeldurchgang gab es im oberen Paarkreuz dann 2 Niederlagen. Ingo spielte gegen die Nummer 1 der Gäste die meiste Zeit auf Augenhöhe, musste sich am Ende aber 1:3 geschlagen geben. Kurios verlief Michaels Einzel gegen Blexens Nummer 2, Jan-Ole Tönjes, der über ein sehr starkes Offensivspiel verfügt, in den ersten Sätzen aber serienweise seine Angriffsbälle verschlug und im 2. Satz immer wieder ungläubig auf seinen Schläger schaute. Beide Sätze gingen überraschend deutlich mit 11:4 an Michael.

Jürgen Schindler

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